L 03 · Leistung
Deine Unternehmenssoftware mit Claude oder ChatGPT verbinden.
Ein Assistent, der die eigenen Daten kennt und sich an die eigenen Regeln hält: braunetic verbindet Claude oder ChatGPT über eigene MCP-Server und Konnektoren mit der Software, die im Betrieb schon läuft. Der Assistent schlägt vor, Menschen entscheiden.
Was das bringt.
01 · Nutzen
Ein KI-Assistent ist so nützlich wie das, was er von deinem Betrieb weiß – und so sicher wie das, was er darf.
Antworten aus den eigenen Daten
Der Assistent liest Preislisten, Projektstände oder Handbücher aus der eigenen Software – statt zu raten.
Weniger Abtippen
Eine Kundenanfrage wird zum Angebotsentwurf, eine Notiz zur Aufgabe, eine Nachricht zur Einordnung. Der Mensch prüft und bestätigt.
Klare Grenzen
Was gelesen, was vorgeschlagen und was ausgeführt werden darf, ist festgelegt und protokolliert. Nichts passiert ohne Freigabe.
Unabhängig vom Anbieter
MCP ist ein offener Standard. Die Anbindung funktioniert mit dem Assistenten, den der Betrieb nutzt – und lässt sich wechseln.
Was möglich wird.
02 · Beispiele
Fragen und Aufträge in normaler Sprache – beantwortet aus der eigenen Software.
- „Zeige mir alle überfälligen Aufträge.“
- „Welche Kunden haben offene Rechnungen?“
- „Erstelle einen Angebotsentwurf für diese Anfrage.“
- „Lege aus dieser E‑Mail einen Vorgang an.“
Beispiele, keine Zusage für jedes System: Was ein Assistent beantworten und anstoßen kann, bestimmt der Server – und damit du.
Kurz erklärt
Was ist MCP?
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den ein KI-Assistent auf Daten und Funktionen einer Anwendung zugreift. Die Anwendung stellt dafür einen MCP-Server bereit. Er legt fest, was abrufbar und was möglich ist, und prüft jeden Aufruf. Der Assistent sieht nur, was dieser Server freigibt.
Interne Dokumentation durchsuchen
Handbücher, Arbeitsanweisungen, Preislisten: Der Assistent findet die passende Stelle und zitiert sie, statt frei zu formulieren.
Projekt- und Kundeninformationen abrufen
Stand eines Projekts, offene Posten, letzte Nachricht – aus der Software, in der die Daten liegen.
Kundenanfragen aufbereiten
Eine eingehende Anfrage wird eingeordnet, mit vorhandenen Daten ergänzt und als strukturierter Vorschlag vorgelegt.
Angebotsentwürfe erzeugen
Aus Anfrage, Produktdaten und Vorlagen entsteht ein Entwurf. Versendet wird er erst nach Prüfung durch einen Menschen.
Bestand und Produktinformationen
Verfügbarkeit, Varianten, Konditionen aus dem Warenwirtschaftssystem – lesend und aktuell.
Aufgaben aus Vorgängen erzeugen
Aus Unternehmensdaten werden Aufgaben mit Zuständigkeit und Termin – als Vorschlag, der bestätigt wird.
Leistungen im Detail.
03 · Anbindung, Server, Betrieb
Von der Anbindung eines Assistenten bis zum eigenen MCP-Server.
Claude und ChatGPT anbinden
Der Assistent, den der Betrieb schon nutzt, wird mit der eigenen Software verbunden – zuerst lesend, damit er aus echten Daten antwortet.
Eigene MCP‑Server entwickeln
Ein Server, der Daten und Funktionen einer Anwendung kontrolliert bereitstellt: lokal auf dem Rechner oder gehostet, mit Anmeldung und Rechten.
Konnektoren für vorhandene Software
Bestandssysteme bekommen einen MCP-Server vorgesetzt – auch Software, die selbst keine KI-Funktion hat. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder ein Datenzugang.
KI-Abläufe mit Freigabe
Ein Sprachmodell ordnet ein und bereitet vor: eine Anfrage, einen Entwurf, eine Aufgabe. Ein Mensch bestätigt, ändert oder verwirft.
Sprachmodelle anbinden
Über die Schnittstelle eines Anbieters oder lokal betrieben, hinter einer eigenen Schicht. So bleibt der Anbieter austauschbar – und sensible Daten können im Haus bleiben.
Betrieb und Pflege
Der Server läuft überwacht, jeder Aufruf steht im Protokoll. Ändern sich Assistenten oder Schnittstellen, wird die Anbindung angepasst.
Sicherer Zugriff.
04 · drei Stufen
Der Assistent sieht nur, was der Server freigibt. Drei Stufen legen fest, was er darf.
- Stufe 1
Nur lesen
Der Assistent darf Informationen abrufen: Dokumente, Stände, Bestände. Er ändert nichts. Der Großteil des Nutzens liegt hier.
- Stufe 2
Vorschläge
Der Assistent bereitet etwas vor – einen Entwurf, eine Einordnung, eine Aufgabe. Es wird gespeichert, aber nicht ausgeführt.
- Stufe 3
Freigegebene Aktionen
Eine Aktion mit Folgen – eine Rechnung, eine Nachricht, eine Bestellung – läuft nur nach ausdrücklicher Bestätigung durch eine berechtigte Person.
Dazu gehören minimale Rechte (ein Werkzeug sieht nur, was es braucht), ein Protokoll jedes Aufrufs und eine Freigabe durch einen Menschen vor jeder Aktion mit Folgen. Ob ein Assistent MCP-Server nutzen kann, hängt von Anbieter, Tarif und Version ab; braunetic ist kein Partner von OpenAI oder Anthropic und verspricht keine Kompatibilität mit jedem Abonnement.
Aus der Praxis.
05 · umgesetzt
Drei umgesetzte Beispiele, kein Versprechen.
Posteingang in braunetic pulse
Eine Nachricht geht ein, ein Sprachmodell ordnet sie ein und schlägt den nächsten Schritt vor, ein Mensch bestätigt, ändert oder verwirft. Umgesetzt und standardmäßig ausgeschaltet.
MCP‑Server für ein eigenes Prüfwerkzeug
Ein lokaler MCP-Server, der öffentliche Websites prüft und Befunde mit Belegen von Einschätzungen trennt – ohne Modell im Server, mit Freigabe vor jedem Export.
Gehosteter MCP‑Server
Ein Dienst mit Anmeldung, über den Assistenten Inhalte suchen und abrufen – lesend; der Kaufschritt bleibt beim Menschen.
Zusammenarbeit.
06 · drei Phasen, eine Hand
Erst die Frage, welche Daten der Assistent kennen darf. Dann die Anbindung.
Analysieren
Welche Abläufe kosten Zeit, wo liegen die Daten, welche Programme haben eine Schnittstelle? Und wer darf was lesen und was schreiben – Menschen wie Assistenten?
Ergebnis: eine kurze Liste konkreter Anwendungsfälle mit einem technischen Plan.
Umsetzen
Ein Anwendungsfall wird produktiv gemacht – Software im Betrieb, keine Folien. Aktionen mit Folgen laufen nur nach Freigabe durch einen Menschen.
Ergebnis: eine Lösung, die im Alltag benutzt wird.
Betreiben
Hosting, Überwachung, Updates, Sicherheit und Support. Die Lösung bleibt gepflegt und wächst mit dem Betrieb.
Ergebnis: Software, die zuverlässig weiterläuft.
Technik.
07 · nur, was im Einsatz ist
braunetic baut MCP-Server in Go und TypeScript – für eigene Werkzeuge und für Kunden – und bindet Sprachmodelle über eine API oder lokal betrieben an.
| Bereich | Technik | Im Einsatz |
|---|---|---|
| MCP‑Server, lokal | TypeScript, MCP (stdio) | Interne Werkzeuge |
| MCP‑Server, gehostet | Go, MCP (Streamable HTTP), OAuth | Kundenprojekt |
| Modellanbindung | Go, API oder lokal betrieben | braunetic pulse |
| Freigabe und Protokoll | PostgreSQL, Hash-Kette | braunetic pulse (Posteingang) |
Fragen.
08 · ehrlich beantwortet
Was ist MCP in einem Satz?
Ein offener Standard, über den ein KI-Assistent kontrolliert auf Daten und Funktionen deiner Software zugreift – der Assistent sieht nur, was dein Server freigibt.
Mit welchen Assistenten funktioniert das?
Mit denen, die MCP unterstützen – darunter Claude und ChatGPT, abhängig von Anbieter, Tarif und Version. braunetic ist kein Partner von OpenAI oder Anthropic und verspricht keine Kompatibilität mit jedem Abonnement.
Was darf die KI tun, was nicht?
Das legst du fest, in drei Stufen: nur lesen, vorschlagen, oder Aktionen nach Freigabe. Alles wird protokolliert; nichts mit Folgen passiert ohne Bestätigung durch einen Menschen.
Wo liegen meine Daten?
In deiner Software, wie bisher. Der MCP-Server liest sie bei Bedarf aus; was an den Assistenten geht, bestimmen Rechte und Freigaben. Sprachmodelle können über eine API oder lokal betrieben werden.
Claude oder ChatGPT mit deinen Daten verbinden? Lass uns darüber sprechen.
Welche Software ist im Einsatz, welche Fragen soll der Assistent beantworten, was darf er auf keinen Fall – mit diesen drei Punkten fängt die Anbindung an.